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Ihr Heimtrainer-Lexikon von A bis Z …

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

was ist eigentlich …? Alles kann man nicht wissen, muss man auch nicht, denn es gibt ein Lexikon hier auf fit-gesund-aktuell.de.

 

 

Wichtig ➤➤Für Sie zur Orientierung ...

Für Ihren schnellen Überblick: Alle von uns beschriebenen Geräte finden Sie schnell in der Navigation unter dem Punkt: Blitz-Suche . Sie erhalten dann eine übersichtliche Liste mit den wichtigsten Daten.

Auf dieser Seite finden Sie ein kleines Lexikon.  »Stöbern lohnt sich«.

Folgende drei Artikel könnten Sie als Verbraucher auch interessieren. Schließlich werden wir von allen Seiten ständig umworben. Da ist es gut, wenn man auch mal hinter die Kulissen schauen kann.

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Unser Motto: GUT BERATEN = GUT GEKAUFT

ABCD • EFGHIKL

MN • PQR

SSchSt

TU • W

 

 

A

 

Aerobes Training

Das Wort „aerob“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet Luft. Aerobes Training ist grundsätzlich ein Ausdauertraining mit sich wiederholenden Bewegungen über eine gewisse Zeitdauer hinweg. Folgende Bedingungen müssen dabei beachtet werden.

Der Körper muss – zu jeder Zeit des Trainings – mit mindestens soviel Sauerstoff versorgt werden, wie er verbraucht. Deshalb sollte man sich beim Joggen noch gut unterhalten können. Verbrauchen die Muskeln mehr Sauerstoff, als zugeführt wird, wechselt man in den anaeroben Bereich.

Trainieren Sie mit 50 bis 60 % ihrer maximalen Leistungsfähigkeit über einen Zeitraum von 30 bis 45 Minuten. Als ideal hat sich ein Trainingspuls von ca. 50 bis 60 % Ihres Maximalpulses herausgestellt. Ruhepuls und Maximalpuls sollte Sie von Ihrem Arzt ermitteln lassen. Letzterer ist für das Training aus gesundheitlicher Sicht besonders wichtig und sollte nicht überschritten werden.

 

 

Anaerobes Training

Von einem Anaeroben Training spricht man, wenn durch das Training die Belastung so intensiv ist, dass die Sauerstoffzufuhr nicht mehr für die Energiegewinnung im Körper ausreicht. Damit die Muskelzellen dennoch arbeiten können, stellt der Körper die Verbrennung der Kohlenhydrate von Sauerstoff (aerob) auf Milchsäure um (anaerob). Dieser Zustand kann vom Körper aber nur für einen kurzen Zeitraum aufrecht erhalten werden und ist danach von einem rapiden Energieabfall gekennzeichnet.

Anaerobes Training nutzt vornehmlich die schnell kontrahierenden weißen Muskelfasern und dient dem Aufbau von Muskelmasse.

 

 

Agonist / Antagonist

Hierbei handelt es sich um zwei Gegenspieler. Beugen wir beispielsweise unseren Arm ist der Bizeps der Agonist. Er zieht den Arm in die Beuge. Sein Gegenspieler der Antagonist ist der Trizeps, der sich jetzt dehnen muss, damit der Arm sich beugen kann. Strecken wir unseren Arm, läuft das Spiel genau umgekehrt. Der Trizeps ist nun der Agonist der sich zusammenzieht und der Bizeps – nun als Antagonist – muss sich dehnen.

Deshalb ist es auch im Bereich der Bauch- und Rückenmuskeln so wichtig, immer beide Muskelgruppen gleichermaßen zu trainieren. Falls Sie über Rücken- Bauchtraining nachdenken empfehlen wir das Komigerät von Finnlo.

 

 

B

 

 

Bizeps

Der Bizeps ist einer der wichtigsten Muskeln des Oberarms und besonders für die Beugung des Ellenbogens und der Supination des Unterarms zuständig. Zusammen mit dem Trizeps verleiht der Bizeps dem Oberarm sein typisches Aussehen.

 

 

Blutdruck – systolisch, diastolisch

Immer häufiger liest man davon, dass der ideale Blutdruck bei 120/80 (gesprochen: 120 zu 80) liegt. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt darüber, was für Sie persönlich der richtige Wert ist. Der erste Wert in der Nennung (hier 120) ist der systolische Druck, die zweite Angabe (hier 80) ist der diastolische Druck.

Der Blutdruck schwankt während des Tages. Falls Sie Ihren Blutdruck täglich beobachten wollen, empfielt es sich immer zur gleichen Tageszeit zu messen. Es gibt viele Situationen, die Einfluss auf den Blutdruck haben wie beispielsweise Tageszeit, Stress, Rauchen, körperliche Belastungen wie beim Sport oder starker körperlicher und geistiger Belastung. Mehr dazu finden Sie unter: Wikipedia / Blutdruck.

 

 

Blutzuckerspiegel

Zucker (Glukose) und Sauerstoff benötigen unsere Zellen um zu überleben und ihre Aufgaben zu erfüllen. Im Rahmen des Kohlenhydrat-Stoffwechsels gelangt der Zucker ins Blut, um über diesen Weg die Zellen zu versorgen. Der Blutzuckerspiegel ist die Menge an Zucker, das sich im Blut befindet.

 

 

Bremssysteme – Generator-, Induktion-, Magnet-, Permanent-, Wirbelstrom-

Bei Crosstrainern und Fahrradtrainern im Bereich des Hometrainings werden in aller Regel Bremssysteme eingesetzt, die mit Magneten oder elektrischen Spulen arbeiten. Diese steuern den Kraftaufwand, den der Nutzer aufwenden muss.

Magnetbremssysteme arbeiten mit permanenten Magneten (Permanentmagnet-Bremssystem). Der Abstand der Magnete zum Schwungrad entscheidet darüber, wie stark die Bremsleistung ist, je näher desto stärker. Diese Einstellung kann entweder mechanisch oder mit einem Motor erfolgen.

Bei der mechanischen Variante wird meist über einen Drehknopf ein Drahtseil bewegt, das den Abstand der Magnete zur Schwungscheibe steuert.

Bei den motorgesteuerten Bremssystemen wird der Abstand der Permanentmagnete durch einen Motorgesteuert, der seine Impulse vom Bordcomputer erhält. Dadurch kann der Bediener den Widerstand über den Computer regulieren. Auf dieser Basis ist es erst möglich geworden Trainingsprogramme mit abwechslungsreichen Trainingsprofilen zu erstellen, z.B. Berg- und Talfahrten.

Induktionsbremssystem oder auch als Wirbelstrombremse bezeichnet arbeitet mit einer Spule, die je nach elektrischer Spannung die Bremsleistung verstärkt oder vermindert.

Das Generatorbremssytem ist bei Hometrainern eher selten zu finden. Es erzeugt den eigenen Strom für die Bremsleistung. Arbeitet aber sonst wie ein Induktionsbremssystem, nur eben ohne externen Stromanschluss.

 

 

C

 

 

Cardio-Training, Ausdauertraining

Unter dem Begriff Cardio-Training oder Ausdauertraining versteht man ausdauernde Bewegungseinheiten ab ca. 20, besser 30 Minuten, bei denen die großen Muskelgruppen in Bewegung gehalten werden. Das trainiert vor allem die Atmung und das Herz-Kreislaufsystem. Das Blut kann mehr Sauerstoff aufnehmen und im Organismus verteilen. Auch Stoffwechselprozesse können besser ablaufen. Was sich positiv auf die allgemeine Leistungsfähigkeit im Alltag auswirkt.

Beliebte Geräte sind Fahrrad, Laufband, Crosstrainer. Aber auch Joggen oder Walken zählt zum Ausdauertraining.

Falls Sie Ausdauersport betreiben um möglichst viel Fett zu verbrennen, empfiehlt Prof. Dr. Kuno Hottenrott von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgendes: Morgens eine Tasse Kaffee und eine Glas Apfelsaftschorle trinken, danach folgt das Ausdauertraining mit geringer Intensität über eine Zeitdauer von etwa 30 bis 40 Minuten. Zuhause angekommen werden Sie sich auf das Frühstück freuen. So erreichen Sie ein optimales Fettverbrennung – die Pfunde werden purzeln. Siehe auch den Artikel: Kalorien verbrennen leicht gemacht.

 

 

D

Dehnen • Dehydrierung • diastolisch • Duoball 

 

 

Dehnen, Streching, Strecken

Dehnen, Streching, Strecken sind Synonyme. Bei dieser Trainingsart geht es darum, seine körperliche Beweglichkeit zu erhalten oder wiederherzustellen.

Dehnen sollte man eigentlich erst, wenn der Körper schon aufgewärmt, also gut durchblutet ist. Nach dem Sport oder nach einer Aufwärmphase ist der ideale Zeitpunkt dafür. Falls Sie mit Faszienrollen und Faszienbällen arbeiten ist der ideale Zeitpunkt für das Dehnen direkt nach dem Rollen. Wissenschaftliche Erklärungen sind noch spezieller, aber auch verschieden.

Tipp: Gerade Personen mit viel sitzender Tätigkeit sollten beispielsweise ihre hinteren Oberschenkel und Faszien dehnen, denn die neigen häufig zu Verkürzungen.

 

 

Dehydrierung, Dehydration

Bei einer Dehydrierung verliert der Körper mehr Flüssigkeit als ihm zugeführt wird. Sehr häufig sind ältere Menschen betroffen, weil im Alter das Durstgefühl abnimmt. Gerade an heißen Sonnentagen oder bei intensiver körperlicher Betätigung sollten wir unbedingt darauf achten, genügend Flüssigkeit zu uns zu nehmen. Färbt sich der Urin gelb, ist das ein Zeichen, dass Flüssigkeit nachgetankt werden muss.

Es können aber auch Krankheiten oder Organstörungen für einen Flüssigkeitsmangel im Körper verantwortlich sein. Da wären Salz- und Wasserverluste durch Erbrechen, Durchfall oder starkes Schwitzen zu nennen, Nierenerkrankungen oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).

Eine starke Dehydrierung kann gesundheitliche Schäden zur Folge haben und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

 

 

Duoball

Viele kennen inzwischen schon die Faszienrollen, harte Schaumstoffrollen, die für das Faszientraining benötigt werden. Aber ist gibt sogar noch mehr Utensilien, die für ein effektives Faszientraining erforderlich sind. Faszienbälle werden beispielsweise für Bereiche eingesetzt, die mit einer Rolle nur unzureichend erreicht werden können. Eine Sonderform stellt der Duoball dar. Dabei handelt es sich um zwei Bälle, die durch einen Steg mit einander verbunden sind. Damit kann an der Wirbelsäule entlang gerollt werden, ohne die Wirbelkörper selbst zu berühren.

 

 

E

 

 

Ellipsentrainer

Ellipsentrainer gehören zur Familie der Crosstrainer. Bei beiden Geräten ist der Bewegungsablauf elliptisch. Jedoch ist der Bewegungsablauf beim Crosstrainer kürzer und höher als beim Ellipsentrainer. Er ähnelt eher dem Treten auf einem Stepper und dem Joggen.

Der Ellipsentrainer hat meist den Antrieb vorne. Die Tretbewegung ist eher lang und flach, ähnlich wie beim Walking. Dadurch werden die Gelenke mehr geschont. Außerdem ist durch den Frontantrieb der Abstand der Trittflächen näher zusammen (Q-Faktor), was besser für die Kniegelenke sein kann.

 

 

Ergometer

Ein Ergometer ist ein Hometrainer, der gewisse Anforderungen nach DIN (Deutsche Industrienorm) und nach EU (Europäische Norm) erfüllen muss. Dazu gehört, dass die Leistung in Watt gemessen werden kann und dass die angezeigte Wattleistung nur um maximal 10% von der tatsächlichen Leistung abweichen darf, im unteren Bereich bis 50 Watt sogar nur um 5%.

Sehen Sie also in einer Beschreibung die Klassifizierung HA bedeutet das, es handelt sich um einen Heimtrainer (H), klassifiziert als Ergometer (A), also mit verlässlicher Wattanzeige. Solche Geräte sind auch im Reha-Bereich einsetzbar.

 

 

F

 

 

Faszien

Der Begriff „Fascia“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet etwa Verbund, Bündel, Verbinden. Damit sind die Aufgaben der Faszien in unserem Körper beschrieben. Faszien kann man sich wie ein dreidimensionales Netzwerk vorstellen, das unseren ganzen Körper durchzieht. Die Form, wie unser Körper proportioniert ist und die Position jedes einzelnen Organs wird durch das Netzwerk der Faszien bestimmt. Faszien müssen sich einerseits durch eine hohe Festigkeit auszeichnen, andererseits müssen sie auch elastisch sein. Das sind hohe Anforderungen, die das weiße Bindegewebe erfüllen muss.

Bei einem Faszientraining werden durch das Rollen die Faszien und auch das Gewebe wie bei einem Schwamm ausgedrückt und können sich anschließend wieder mit frischer Feuchtigkeit aus dem umliegenden Gewebe vollsaugen. Es findet also ein Austauch statt – alt raus, neu rein.

Das Faszientraining hat zum Ziel, die Beweglichkeit und ein straffes Gewebe zu verbessern oder zu erhalten, indem verfilzte oder verklebte Faszien wieder leistungsfähig werden.

Mehr dazu finden Sie bei Wikipedia-Faszien.

 

 

Fettverbrennung, Fettsäureoxidation

Jede körperliche sowie auch geistige Arbeit benötigt Energie. Je mehr Leistung erbracht wird, desto größer ist der Energiebedarf. Fett ist ein hervorragender Lieferant, dazu zählt auch das im Körper abgespeicherte Fett (Fettgewebe), welches aber nicht so ergiebig ist, wie das durch Nahrung aufgenommene reine Fett.

Fett steht also dem Körper, nach umfangreichen Prozessen, als Energie zur Verfügung.

 

 

G

 

 

Gerader Bauchmuskel

Der gerade Bauchmuskel verläuft verlauft vom Brust- bis zum Schambein. Er ist für die Beugung des Rumpfes verantwortlich und hält das Becken in der richtigen Position zur Wirbelsäule. Bei gut trainierten und mit wenig Fettanteil ausgestatteten männlichen Personen, kann man die Muskeln gut erkennen. Man spricht dann von einem Waschbrettbauch oder auch von Sixpack.

 

 

 

H

 

 

Handpulsmessung

Beim Training spielt die Kontrolle Herzfrequenz eine wichtige Rolle. Deshalb bieten viele Hometrainer die Möglichkeit den Puls mittels Handpulsmessung zu ermitteln. Dazu sind Sensoren an den Handgriffen angebracht, die den Pulsschlag messen und auf dem Display anzeigen. Wer allerdings beispielsweise aus medizinischen Gründen seinen ganz genauen Puls benötigt, sollte einen Brustgurt einsetzen. Die Messergebnisse der Handpulsmessung sind dafür zu ungenau. Man kann sie eher als groben Richtwert verstehen.

 

 

Hyperextension

Hyperextension oft auch Rückenstrecker genannt, ist ein Trainingsgerät für den Rücken und dient zur Stärkung der Rückenmuskulatur und des Gesäßes. In Fitnessstudios gang und gäbe, können Sie es sich aber auch zuhause hinstellen.

Bedenken Sie folgendes. Die Rückenmuskulatur alleine zu trainieren reicht nicht aus. Aus Gründen der Symmetrie sollte immer auch die Bauchmuskulatur mit trainiert werden, und umgekehrt. Deshalb empfehlen wir das Kombigerät Finnlo Bauch Rückentrainer für zuhause. Mit diesem Gerät haben Sie beide Möglichkeiten.

 

 

I

 

 

Inversionsbank, Inversionstisch, Schwerkrafttrainer

Eine Inversionsbank ist ein Trainingsgerät, bei dem man kopfüber an den Füßen hängt und so die Gelenke und die Wirbelsäule entlastet. Wir empfehlen den Schwerkrafttrainer von body coach.

 

 

Isotonische Getränke

Der Begriff „isoton“ steht für Flüssigkeiten, die sich durch eine gleiche Konzentration an gelösten Teilchen wie das Blutplasma auszeichnen. Dadurch können sie besonders schnell vom Körper aufgenommen werden. Wasserverluste werden deshalb sofort ausgleichen, was gerade bei intensivem Sport wichtig ist.

 

 

K

 

 

Kniebeuge

Eine einfache und doch wirkungsvolle Art seine Bein- und Gesäßmuskulatur zu trainieren ist die Kniebeuge. Bei richtiger Ausführung bleiben beide Füße fest auf dem Boden. Sie halten den Rücken gerade und führen das Gesäß so weit abwärts bis es sich leicht unterhalb der Knie befindet. Lassen Sie dabei, so gut es geht, Ihre Unterschenkel senkrecht.

Führen Sie die Übung langsam durch. Als Erweiterung können Sie auch noch Gewichte in die Hand nehmen, beispielsweise große Wasserflaschen oder Hanteln.

 

 

L

 

 

Low-Impact Sportarten

Schwimmen, Radfahren, Wandern (Schuhwerk, Gehstock), Walking, Nordic Walking, Aquajogging, Gymnastik, Rudern, Paddeln, Tanzen (kein Turniertanz).

Gerade beim Rudern können Sie viele Kalorien abbauen ohne die Gelenke allzu sehr zu beanspruchen. Ihr Gewicht ruht auf dem Gesäß und große Drehkräfte, die Ihre Gelenke beanspruchen könnten, kommen beim Rudern nicht vor.

 

 

M

 

 

Mitochondrien

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke in unseren Zellen. Sie wandeln Sauerstoff und Nährstoffe in Energie (ATP) um. Zellen brauchen diese Energie um selbst zu überleben, sich zu teilen und ihre spezifischen Aufgaben zu erfüllen. Deshalb ist eine gute Durchblutung des Gewebes durch die Kapillare so wichtig.

 

 

Muskelkater

Muskelkater kennt wahrscheinlich jeder. Nach einer intensiven muskulären Beanspruchung – oft beim Sport, treten ein oder zwei Tage danach Muskelschmerzen auf. Heute weiß man, dass es sich dabei um feinste Risse in der Muskulatur handelt, die den Schmerz verursachen.

Gerade sportliche Einsteiger muten sich zu Anfang häufig zu viel zu. Weil die Schmerzen nicht gleich auftreten kann es zu einer Überforderung der Muskulatur kommen mit den oben beschriebenen Folgen. Gegenmaßnahme: Wärme, leichte Bewegung und abwarten.

 

 

N

 

 

Natural Running

Unter Natural Running versteht man das natürliche Laufen und zwar in der Weise dass Sie den Fuß nicht von der Ferse zum Ballen abrollen, sondern weitgehend nur auf dem Fußballen aussetzen. Das natürliche Gehen erfolgt also über den Vorderfuß. Dabei wird der Fuß von der Plantarfaszie geschützt, die von der großen Zehe bis zur Ferse reicht.

Ein interessantes Buch von Prof. Dr. med. Gerd Schnack mit dem Titel Faszien-Jogging: Schwerelos und natürlich laufen – direkt bei Amazon vom Oktober 2016.

 

 

 

P

 

 

Plantarfaszie

Die Plantarfaszie reicht von der großen Zehe bis zur Ferse. Sie ist ca. 3 mm dick und wegen zahlreicher Nerven-Rezeptoren sehr schmerzempfindlich. Sie hat die Aufgabe den Schritt abzufedern und den Fuß zu schützen. Bei Bewegungsmangel kann sie jedoch verfilzen und zu Durchblutungsstörungen führen.

 

 

Q

 

 

Q-Faktor

Der Q-Faktor bezeichnet den Abstand zwischen den beiden Pedalen zueinander beim Fahrrad auch Hometrainer und auch beim Crosstrainer. Bei einem Ellipsentrainer ist der Q-Faktor häufig geringer als bei einem Standard Crosstrainer, was meistens besser ist. Diese Werte iegen oft zwischen 5 und 11 cm (biomechanisch optimal).

Wenn der Q-Faktor nicht zum Körperbau passt, kann es auf Dauer gesehen zu Knie-Problemen kommen.

 

 

R

 

 

Regeneration

Jeder Körper muss regenerieren, sonst würden wir nicht lange leben. Die beste Regenerationszeit ist die Nacht, wenn wir schlafen. Da arbeitet unser Immunsystem und auch der Stoffwechsel ist aktiv.

Sporttreibende sollten Regenerationszeiten in ihr Trainingsprogramm fest einbauen und sich daran halten – der Gesundheit zuliebe. Dabei gilt, je härter das Training, desto längere Zeiten der Regeneration sind einzuplanen.

 

 

S

 Sehnen • Sixpack • systolisch 

 

 

Sehnen – Achilles, Bizeps, Patella

Sehnen verbinden den Knochen mit dem Ursprung des zugehörigen Muskels. Sie bestehen aus parallel verlaufenden Faserbündeln, die überwiedend aus kollagenem Gewebe bestehen. Die Achillessehne reicht vom Fersenbein bis fast zum Knie. Die Patellasehne befindet sich am Knie und die Bizepssehne am Arm.

 

Sixpack, Waschbrettbauch

Bei gut trainierten Männern die sechs gut sichtbaren Bauchmuskeln. Es handelt sich dabei um den „Geraden Bauchmuskel“, der vom Brust- bis zum Schambein verläuft. Siehe auch Gerader Bauchmuskel auf dieser Seite.

 

 

SCH

 

Schwungmasse, Schwungscheibe

Damit ein ruckfreies, kontinuierlich treten möglich ist, benötigt man eine Schwungmasse, die mit einer Schwungscheibe erzeugt wird. Dabei ist die Masse, also das Gewicht der Schwungscheibe entscheidend. Je schwerer die Schwungscheibe ist desto größer ist die Schwungmasse. Das wiederum ergibt einen guten, runden Bewegungsablauf. Die Angaben der Hersteller sind oft unterschiedlich, man muss also genau hinsehen. Lesen Sie also, dass eine Schwungscheibe 7 kg wiegt so entspricht das einer Schwungmasse von ca. 20 kg. Lassen Sie sich also nicht verwirren.

Je größer die Schwungmasse und das Übersetzungsverhältnis, desto gleichmäßiger und ruhiger ist auch der Lauf des Geräts. Die Schwungmasse beeinflusst bei Cardiogeräten den Widerstand. Je schwerer die Schwungmasse, desto größer ist das Trägheitsmoment und desto mehr Kraft muss aufgebracht werden, um den Rundlauf zu starten.

 

 

St

 

 

Stoffwechsel (Metabolismus)

Was versteht man unter Stoffwechsel? Mit Stoffwechsel – auch Metabolismus genannt – bezeichnet man die Vorgänge, die chemischen Reaktionen, die in der Zelle ablaufen. Die zugeführten Nährstoffe werden abgebaut, umgebaut und zu neuen Produkten aufgebaut – verstoffwechselt. Der Sauerstoff liefert die erforderliche Energie für diese Prozesse in der Zelle. Außerdem benötigt die Zelle den Sauerstoff für das eigene Überleben.

 

 

T

 

 

Triggerpunkte

Triggerpunkte kann man oft auch als Laie ertasten. Die Schmerzpunkte sind manchmal so groß wie eine Erbse, oft auch nur wie ein Stecknadelkopf. Sie sind schlecht durchblutet Verdickungen in einem Muskel. Die Versorgung an Sauerstoff und Nährstoffen ist eingeschränkt. Betroffene Muskelareale können deshalb nicht mehr an der normalen An- und Entspannung des Muskels teilhaben.

 

 

Trizeps

Der Trizeps ist der Gegenspieler des Bizeps. Er ist ein Muskel auf der Rückseite des Oberarms. Seine Aufgabe besteht in der Streckung des Armes.

 

 

U

 

 

Übertraining

Häufig neigen Anfänger zum Übertraining. Sie wollen gleich zu Anfang zu viel und überschätzen ihre körperliche Situation. Wenn die Trainingsbelastungen zu hoch und die erforderlichen Regenerationszeiten zu kurz sind, kommt es zu einer Erschöpfung des Körpers – man spricht dann von Übertraining.

Die Folge sind stetiger Leistungsabfall, also genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte. Das Immunsystem wird geschwächt und der Körper wird anfälliger für Krankheiten. Mit viel Ruhe und einem Neustart mit leichten Training kommen Sie aus dieser Situation wieder raus. Erstellen Sie ein Trainingskonzept und lassen Sie sich von Fachleuten beraten.

 

 

W

 

 

Warm-up

Der Körper – insbesondere Muskeln, Sehnen, Gelenke, Bindegewebe – müssen vor einem Training aufgewärmt werden. Das mit Warm-up bezeichnete Aufwärmen minimiert Verletzungsrisiken und bereitet den Körper auf die anstehenden Trainingsbelastungen vor.

Achten Sie beim Aufwärmen darauf, dass Sie genau die Bereiche aktivieren, die Sie auch für Ihr eigentliches Training benötigen.

 

 

 

 

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